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2. Bundeskongress Kulturelle Schulentwicklung

01.02.2018

Bundeskongress

Kooperationen zwischen Kultur und Schule stehen im Zentrum des bundesweiten Kongresses zur kulturellen Schulentwicklung am 3. und 4. Mai 2018 Stuttgart. Der Bundeskongress »Kooperation: Eine Frage der Haltung...« beleuchtet die Haltung und das Rollenverständnis der an Schul-Kultur-Kooperationen beteiligten Akteure. Genauso wie die strukturellen Rahmenbedingungen sind interprofessionelles Arbeiten und kooperatives Handeln eine zentrale Voraussetzung für gelingende kulturelle Schulentwicklung. Während des Kongresses wird gefragt, wie die beteiligten Akteure eine Haltung entwickeln können, um die Zusammenarbeit zwischen Schule und Kultur zu fördern: Kann man eine solche Haltung entwickeln? Inwieweit können Qualifizierungen dazu beitragen? Wer ist dafür verantwortlich? Und inwiefern werden diese Themen in Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrer_innen, Kulturpädagog_innen und Künstler_innen bereits berücksichtigt? Die Teilnehmer_innen sind eingeladen, in Workshops praxisnah kooperatives Arbeiten zu erproben, in Foren Praxisbeispiele kennenzulernen und über Fort- und Weiterbildungen zu diskutieren.

Der 2. Bundeskongress Kulturelle Schulentwicklung ist die Fortsetzung einer Tagungsreihe, die im Januar 2016 in Wolfenbüttel startete und sich den strukturellen Rahmenbedingungen widmete. Diesmal stehen die Akteure selbst im Mittelpunkt.

Hier geht`s zum Programm

Anmelden kann man sich bei der LKJ Baden-Württemberg e.V.

»Die Idee, einen Bundeskongress für Kulturelle Schulbildung ins Leben zu rufen, ist damals in unserem Haus entstanden, um letztlich eine Bewegung anzustoßen. Ziel ist es, Schulen zu motivieren, stärker auf Kulturelle Bildung zu setzen. Und zwar nicht nur in den Fächern Kunst oder Darstellendes Spiel, sondern auch in Mathe«, sagt Prof. Dr. Vanessa Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie. »Dafür wollen wir das Thema mit Partnern aus schulischer und kultureller Praxis, mit Wissenschaftler_innen und Förderern sowie Entscheidern diskutieren und ein Netzwerk von Schulen aufbauen. Am zweiten Tag wird es darum gehen, Modelle der Qualifizierung von Schul- und Kulturpartnern bundesweit zu beleuchten und einige vorzustellen. Mit dabei ist die von uns entwickelte Qualifizierung der Teilnehmenden im Projekt SCHULE:KULKTUR! Niedersachsen.«

Positives Beispiel: Schüler_innen, Lehrer_innen und Kulturpartner auf der Abschlussveranstaltung von SCHULE:KULTUR! Das Ziel des Projekts, das von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung mitgestaltet wird, ist, dass Kultur in den Unterricht aller Fächer hineinwirkt und zu einem lebendigen Lernprinzip und Gestaltungselement im gesamten Schulalltag wird.

Die Initiatoren, Ausrichter und Förderer des Bundeskongresses
Der Bundeskongress wird in Zusammenerbeit mit der Kulturstiftung Nantesbuch in Stuttgart veranstaltet.  Kooperationspartner vor Ort ist die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg. Gefördert wird der Bundeskongress vom baden-württembergischen Ministerium für Kultur, Jugend und Sport, der Bertelsmann Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, dem Weiterbildungsmaster der Universität Marburg »Kulturelle Bildung an Schulen«, der Stiftung Mercator sowie der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und der Karl-Schlecht-Stiftung.

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