Programm

Alle Veranstaltungen

Januar

ku
Im Geld schwimmenFinanzierungsmöglichkeiten der Kulturellen Bildung
Nie gab es so viele finanzielle Mittel für Projekte der Kulturellen Bildung wie zurzeit. Doch dabei ist der Pool aus öffentlichen und privaten Fördermöglichkeiten tief und das Wasser nicht immer klar. →weiter
mu
Ensemble-Masterclass für Oboe und Fagott
Kammermusik und Ensemblespiel sowie der Austausch über neuere Literatur und die praktische Arbeit daran sind Inhalt dieses Workshops. →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren in den Bereichen Bildende Kunst und Tanz. Berufsbegleitende Qualifizierung mit ZertifikatsabschlussVIII. Lehrgang
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mm
Museum besucherorientiert – aber wie? Workshop zu Evaluation und Besucherforschung für Museen in Veränderungsprozessen
iele Museen befinden sich gegenwärtig in Veränderungsprozessen. Dauerausstellungen werden modernisiert, Museumskonzepte überarbeitet und Strategien für neue Zielgruppen entwickelt. Für besucherorientiertes Arbeiten ist in diesen Prozessen unabdingbar, das aktuelle und zukünftige Publikum zu kennen und in die →weiter
bk
Bildrecht. Ein Fachtag zu rechtlichen Grundlagen für einen professionellen Umgang mit Bildern
Bilder sind ein zentrales Kommunikationsmedium – nicht nur im Kunst- und Kulturbetrieb, sondern auch in den alltäglichen und sozialen Medien.  →weiter
mm
Grundlagen der Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitStrategien für den erfolgreichen Umgang mit Presse und Medien
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können.  →weiter
mu
Jazz- und Popchorleitung Stufe B5. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Die Qualifizierung wird veranstaltet von der Bundesakademie Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit Chorverbänden in Deutschland. Fördernde und mit zertifizierende Partner sind die Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) und der Deutsche Chorverband (DCV). 1. Phase: 17. - 21. Januar 20182. →weiter

Februar

lit
Mein Vater, die Dinge und der TodÜber Sachen schreiben, die im Leben eine Rolle spielen
Überall sind wir von Dingen umgeben, von Gegenständen des Alltags, die uns manchmal nichts und manchmal sehr viel bedeuten. Was hat das mit dem Sessel zu tun, auf dem Vater jeden Abend saß? Was mit dem →weiter
mm
Grundlagen der Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitStrategien für den erfolgreichen Umgang mit Presse und Medien
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können.  →weiter
mm
Dialog der Religionen Interreligiöse Gespräche in Museen für und mit Schüler_innen
Kulturelle und religiöse Diversität ist bei der Begegnung mit Schulklassen museumspädagogischer Alltag. Wie geht die Kulturvermittlung darauf ein und wie kann sie konstruktiv und angemessen mit dieser Vielfalt agieren? →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für 16- bis 21-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben über zweihundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. Wer sich bewerben möchte, findet Infos unter www.lilawo.de. 1. Treffen 07. - 10. Februar →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IIIDialoge
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
ku
Öffentlichkeitsarbeit im Kontext von Diversität und Change-Prozessen
    Der Workshop bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Methoden und Instrumente, ihre Zielgruppenansprache und Themenauswahl diversitätssensibel und ihrer Kultureinrichtung entsprechend zu entwickeln. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie heterogene Zielgruppen, Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Personen →weiter
dk
Theater ohne Darsteller_innen: Poetics of SpaceTheatre without performers: Poetics of Space
2017 wurde eine Compagnie mit dem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet, in deren Projekten gar keine Schauspieler_innen oder Performer_innen vorkommen: Trickster-p, das sind Cristina Galbiati und Ilija Luginbühl. Sie haben die klassische Bühnensituation aufgegeben zugunsten von immersiven Projekten, →weiter
mm
QuAM-Kolloquium: Jahrgang 2018Abschlussveranstaltung der Qualifizierungsreihe »Museumspädagogik 4.0«
Das Kolloquium ist obligatorisch für alle Teilnehmenden, die die QuAM-Reihe (Jahrgang 2018) mit dem Zertifikat abschließen wollen. Geschlossene Veranstaltung, die Teilnahme erfolgt auf Einladung. →weiter
lit
280 Zeichen für ein BuchLiteraturkritik im Zeitalter von Social Media
Die Literaturbeilagen der großen Tageszeitungen dünnen immer mehr aus. Trotzdem werden heute mehr Bücher besprochen als je zuvor – im Netz. Bei Lovelybooks oder Goodreads, bei Twitter und Facebook, Youtube und Amazon: Überall im Internet werden Bücher →weiter
dk
Gameplay@stageQualifizierungsreihe in 5 Teilen
In den letzten Jahren sind analoge und digitale Spiele wesentliche Impulsgeber für das Theater geworden. Gameplay stellt dem Theater neue Dramaturgien, Technologien und Regelsysteme zur Verfügung. Diese verändern nicht nur die Organisation und Ästhetik der Aufführung. →weiter
dk
Gaming — Computerspiele als Grundlage theaterpädagogischer Arbeit. Gameplay@stage, 1. Teil
Immer stärker etablieren sich in der Kulturlandschaft Formen, die Theater und Computerspiele miteinander zu verbinden suchen. Aus dieser Wechselbeziehung geht nicht nur eine eigenwillige Ästhetik hervor, sie sorgt auch für neue Interaktions- und Kommunikationssituationen im Theater →weiter
mu
B-Kurs Chorleitung II. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
1. Phase: 27.6. – 1.7. 20182. Phase: 31.10. – 4.11. 20183. Phase: 27.2. – 3.3. 20194. Phase: 6. – 10.6. 20195. Phase: 2. – 6.10. 20196. Phase: N.N. (1. Quartal 2020) Vertiefungsphasen: 31.7. – 4.8. 2019 (Kinderchorleitung und →weiter
lit
Tollkomische TollkirschenGeschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen. Das Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu ungeahnten, manchmal unbeabsichtigten, doch immer wieder tollkomischen →weiter

März

lit
Tollkomische TollkirschenGeschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen. Das Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu ungeahnten, manchmal unbeabsichtigten, doch immer wieder tollkomischen →weiter
ku
Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschenForschungskolloquium Kulturelle Bildung Vol. 14
Forschung im Feld der Kulturellen Bildung findet in vielen Disziplinen mit unterschiedlichen Fragestellungen und methodischen Herangehensweisen statt. Erfreulicherweise entstehen auch viele Dissertationen, die Fragestellungen der Kulturellen Bildung bearbeiten. →weiter
ku
Führen mit Stil
Kann man Führung lernen? Die Antwort ist ja. →weiter
dk
Re|Action — Storyentwicklung und Dramaturgie für SchulfilmprojekteVertiefungsseminar »TASCHENGELDKINO« — Film und Filmen in der Schule
Das Drehbuchschreiben und die Entwicklung einer Dramaturgie sind zentrale Arbeitsschritte im filmischen Produktionsprozess. Sie sind wesentlich für den Film. Und zeitintensiv! Bei Schulfilmprojekten werden sie oft unterschätzt. →weiter
mm
Modul I: Gamification im MuseumBeispiele, Formen und Methoden des verspielten Museums
Mit dem Einzug des PCs in den Alltag finden sich Spielprinzipien, wie sie sonst nur für Computerspiele gelten, immer häufiger auch in spielfremden Kontexten. »Gamification« nennt sich der Trend, diese Spielmechanismen bewusst einzusetzen, um die Motivation →weiter
mm
QuAM 2019: Spielt doch!Das Spiel als Möglichkeit und Methode museumspädagogischer Vermittlung
Der Homo ludens ist ein Mensch, der spielt. Oder wird er erst zu einem solchen, wenn er spielt? →weiter
ku
KörperRhetorik. PraxisworkshopAn der eigenen Wirkung arbeiten
Fragen Sie sich, ob Sie in Gesprächen, Sitzungen, Diskussionsrunden, bei Vorträgen etc. eigentlich authentisch wirken und rüberkommen? Unterstützt Ihre Haltung, Ihr Ausdruck, Ihre Gestik den Inhalt Ihrer sprachlichen Formulierungen? Fragen Sie sich: Was strahle ich aus →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor. Basisseminar
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter
mm
Grundlagen der Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitStrategien für den erfolgreichen Umgang mit Presse und Medien
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren ganz eindeutig Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist für sich und bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können.  →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. →weiter
ku
Da Vinci Code | Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt vom Fachmann für Urheberrecht. →weiter
mm
Evaluation: Instrumente für die BesucherorientierungModelle, Anwendungsbeispiele und Handreichung für die Praxis der Besucherforschung an Museen in Berlin
Besucherorientierung bedeutet zuerst, sich für die Interessen und Bedürfnisse der Menschen zu interessieren, die in ein Museum kommen. Um dieses Interesse zu systematisieren und zu nutzen, können die Instrumentarien der Besucherbefragung hilfreich sein. Zugeschnitten auf ganz →weiter
mm
Kuverum: »Standort finden«Modul I der berufsbegleitenden Qualifizierung / Certificate of Advanced Studies
Einzelne Studientage finden in der Schweiz, Modulwochen in weiteren europäischen Ländern statt. Der Studiengang fokussiert die personale Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen, Ausstellungen, im öffentlichen Raum, in Schulen und ähnlichen Orten. →weiter
dk
Theatergame-Design. Theorieküche und Praxislabor Gameplay@stage, 2. Teil
Dieser Workshop untersucht die vielfältigen theoretischen und praktischen Beziehungen zwischen Games und Theater aus der Perspektive eines Designers erzählerischer Videospiele, der auch als Autor für interaktives Theater arbeitet. →weiter
mm
Provenienzforschung IIRecherche und angewandte Methoden der Herkunftsfeststellung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: →weiter
ku
Führung für sich und andere übernehmen 7. Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Diese Fortbildung besteht aus vier 3-tägigen Seminarmodulen, in denen wesentliche Voraussetzungen und Methoden von Führung der eigenen Person und Mitarbeiter_innen/Teammitgliedern vermittelt werden. Die Inhalte bauen aufeinander auf und sind nur alle vier im Zusammenhang zu buchen. →weiter
ku
Diversitätsorientierte Standortbestimmung: Wo steht meine Organisation?
    Die erste Analyse des Status Quo in Ihrer Organisation ist gemacht, die ersten Ziele sind definiert: Doch je tiefer Sie ins Thema einsteigen, desto herausfordernder scheint Ihre Aufgabe zu werden, als Diversity-Agentin oder -Agent nachhaltig zu →weiter
lit
Letzte WorteWerkstatt für finale Kurznachrichten
Schriftstellerinnen und Schriftsteller behalten gern das letzte Wort. Und manch einer ist vielleicht nur deshalb Dichter geworden, um die schlagfertige Antwort, die er im Gespräch verpasst hat, wenigstens auf dem Papier zum Besten zu geben. →weiter

April

mu
Musik.Stimme.Sprache3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen, Stimm- und Sprechkünstler_innen sowie Pädagog_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen vier und acht Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. →weiter
dk
Games, Film und digitale Medien in der Kulturellen BildungWirklichkeiten gestalten IV
Für junge Menschen sind Filme und Games in ihren vielfältigen Erscheinungs- und Anwendungsformen selbstverständliche Alltagsmedien. Sie bieten ihnen reichhaltige Ausdrucksmöglichkeiten, mit denen sie auch auf ihre Wünsche, Interessen und Vorstellungen über ein gesellschaftliches Miteinander aufmerksam machen →weiter
mm
Der gute Plan: Zielgruppengerecht Führungen konzipieren Methoden für die Arbeit mit Gruppen in Ausstellungen
Für Führungen durch Ausstellungen und museumspädagogische Begleitungen ist eine passgenaue Struktur die unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg eines Vermittlungsprogramms. →weiter
bk
Werkstatt Buch und Experiment: Die Natur im Buch
Seit Jahrhunderten spiegelt sich in Büchern der Blick auf die Natur und das Interesse an Naturelementen und -phänomenen – ob in frühen Kräuterbüchern, Verzeichnissen kultivierter Gartenpflanzen, wissenschaftlichen Werken oder moderner Naturlyrik.  →weiter
ku
Das digitale Fotolabor | Crashkurs Fotobearbeitung mit Adobe Photoshop für Print- und Onlineprojekte
Sie beherrschen die Grundkenntnisse der Arbeit am Computer und mit Windows, haben evtl. bereits einen InDesign-Seminar an der Bundesakademie oder anderswo mitgemacht und brauchen grundlegende Kenntnisse in der Bearbeitung von Fotos/Bildern, die Sie in Ihrer täglichen →weiter
bk
Klausur der Gruppe WO
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ku
Weiterbildungsmaster »Kulturelle Bildung an Schulen
Modul 3 an der ba● Der bundesweit einzigartige Weiterbildungsmaster »Kulturelle Bildung an Schulen! « (M.A.) startet erneut zum Wintersemester 2018/19 an der Philipps-Universität Marburg. →weiter
mm
Ausstellen museumspädagogisch gedachtSynergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
Ausstellungsgestaltung ist keine einsame Domäne der Designer, sondern wird im Dialog mit der Museumspädagogik zu einer idealen Ergänzung – ganz im Sinne der Besucherorientierung. →weiter
lit
Sisyphos ist Rock’n’RollLyrik-Werkstatt
Gedichte entstehen aus Gedichten. Also ist es wichtig, Anfänge zu setzen und diese Anfänge zu verfolgen. In unserer Lyrikwerkstatt experimentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen Arten des Dichtens. →weiter

Mai

ku
Optimize me! Kulturelle Bildung und Digitalisierung
Kulturelle Bildung sollte angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen noch viel stärker als Befähigung gedacht werden, mit Unsicherheiten produktiv umzugehen. →weiter
lit
Phantastische Metropolen Die Kurzgeschichte in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Die Stadt gehört in Filmen, Comics und Romanen zentral zur phantastischen Literatur. Die Megapolis der Zukunft kann blühender Gigant, aber auch zerfallender Moloch sein, Kulisse für ein Endzeitdrama oder Spiegel der Seele ihrer Bewohner. Eine solche →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | Modul 8 zur Anerkennung nach § 87 b (47b) Abs. 3 und 47 a des SGB XI
Das Modul vermittelt alle Inhalte zur Anerkennung nach § 87 b (47b) Abs. 3 und 47 a des SGB XI, für deren Absolvierung darüber hinaus zwei Praktika im Umfang von 40 Std. in einer vollstationären oder →weiter
mm
Was Lesen leichter macht: Texte im MuseumGrundlagen: Verständliches Schreiben für Begleitbroschüren, Kurzführer und andere Erläuterungen
Was braucht der Mensch, um einen Text gerne zu lesen? Was sind die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine intensivere Auseinandersetzung mit schriftlicher Information – und müssen Museumstexte immer langweilig sein? →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IVStil
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
ku
Öffentlichkeitsarbeit im Kontext von Diversität und Change-Prozessen
    Der Workshop bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Methoden und Instrumente, ihre Zielgruppenansprache und Themenauswahl diversitätssensibel und ihrer Kultureinrichtung entsprechend zu entwickeln. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie heterogene Zielgruppen, Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Personen →weiter
lit
Jahrestagung des Verbands deutschsprachiger Literaturübersetzer16. Wolfenbütteler Gespräch
Ohne Übersetzer wäre »Weltliteratur« ein leerer Begriff, zumal jedes zweite belletristische Buch eine Übersetzung ist. Professionalisierung und Austausch – darauf zielten die sieben Literaturübersetzer, die 1954 in Hamburg den Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke →weiter
mm
Präventive KonservierungSammlungspflege: Grundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
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Juni

lit
Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
ku
Personalpolitik vielfaltssensibel gestalten: Kulturelle Vielfalt in der Einstellungspraxis von Kultureinrichtungen
    „Es bewirbt sich ja keiner!“ – Das ist ein häufig geäußerter Kommentar auf die Frage, warum die Belegschaft einer Organisation nicht die Vielfalt der Bevölkerung abbildet. In diesem Workshop wollen wir der Frage nachgehen, welche Gründe →weiter
mm
Das geht ins Ohr: Podcasts für den MuseumsgebrauchFormate, Konzepte, Technik und Umsetzung von Audiosendungen im Netz
In den letzten Jahren haben sich Podcasts zu einem neuen Trend-Medium entwickelt. Und das Publikum für diese Audiosendungen im Netz wächst. Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die aber unabhängig von Sendezeiten angehört werden können.  →weiter
ku
Im Entwicklungs- oder Veränderungsprozess: Ziele finden und formulieren
In unserer Arbeit oder auch bezogen auf unsere eigene Person stehen wir immer wieder an Schnittstellen, an denen Veränderung notwendig und eine Entscheidung gefordert ist. Wie kann ich das bewältigen? Wie finde und formuliere ich meine →weiter
mu
Arrangieren für Pop- & Jazzchor
Das Seminar bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
mm
Modul II: Gesellschafts-Spiele Spielerische Formen der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zu Teilhabe und Partizipation
Das Museum, egal welcher Gattung zugehörig, ist längst nicht mehr abgekoppelt von der umgebenden gesellschaftlichen Wirklichkeit. Es greift auf sein Wissen und auf seine fundierten Kenntnisse zurück, interpretiert sie, nimmt Stellung und klärt auf.  →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage, 3. Teil
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Figuren
Das Wunder des Schreibens: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente und Konzepte der Ausstellungsplanung
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ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/ Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern? →weiter
ku
HeimatenEin Kulturdiskurs
Mit fachlich-thematischen Inputs und gemeinsamen Workshopanteilen zu drängenden Fragen kommen wir diesem gesellschafts- und kulturpolitischen Thema näher und schärfen das Themenfeld. →weiter
dk
ENTANGLED HISTORIES – verschränkte GeschichtenMasterclass beim internationalen Festival Theaterformen
Für 2019 hat das internationale Festival Theaterformen fünf Arbeiten bei jungen, international erfolgreichen Regisseur_innen in Auftrag gegeben. Die Projekte dieser Künstler_innen entstehen aus autobiografischen Zusammenhängen, im Dialog mit Communities vor Ort, oder an Orten, die mit →weiter
dk
Vielstimmigkeit?! Verhandlungen des Politischen im Theater
Angesichts gesellschaftlicher Spaltungen und demokratischer Krisen nutzen viele Künstler_innen das Potential des Theaters, um politisch zu sein. →weiter
mm
Werkstatt AusstellungsgestaltungGestaltungsprinzip Dialog und Kommunikation
Objekte im Museum sprechen nicht – aber sie können zum Impuls für ein Gespräch werden. Die Frage ist: Wie kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die zu einem echten Dialog zwischen den Besucher_innen einer Ausstellung führt? →weiter
ku
Anzetteln - Was kommt eigentlich nach Fishbowl und Worldcafé? Vol. 2
Tagung. Und es geht weiter. Nach der ersten Tagung 2017 kommt nun die zweite Veranstaltung zu neuen Formaten und Methoden, denn jede_r Kulturvermittler_in ist im Grunde permanent auf der Suche nach neuen Vermittlungsformen, nach neuen Methoden →weiter
dk
Chorisches Arbeiten mit Gruppen
In der partizipativen Arbeit mit jugendlichen und erwachsenen nichtprofessionellen Spieler_innen stellt sich immer wieder die Frage: Wie lassen sich ein künstlerischer Anspruch und der Wunsch nach einer professionellen Arbeitsweise mit entsprechendem Ergebnis einerseits mit den Wünschen →weiter

Juli

mm
Masterstudiengang Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im MuseumModulthema: Museum als sozialer Raum
Die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert und steht aufgrund demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in einem dynamischen Entwicklungsprozess, der dringend entsprechend qualifizierte Fachkräfte benötigt.  →weiter
dk
Choreografie, Dramaturgie & Regie für Tanztheaterstücke
Regisseurin Brigitte Dethier und Choreograf Ives Thuwis-de Leeuw haben vier gemeinsame Tanztheaterstücke erarbeitet, bei dem professionelle Darsteller_innen und Jugendliche gleichberechtigt auf der Bühne stehen. →weiter
bk
Klausurwoche Malerei und Installation: Zwischen Fläche und Raum
Was wäre, würde der Bleistiftstrich einer Zeichnung, der spontanen Eingebung folgend, das Material wechseln, sich als Draht erheben und dem Blatt entziehen? Was, wenn die Farbfläche einer Malerei, sich als Körper ablöst und den Raum herausfordert?  Mit welchen →weiter
bk
Sommerklausur der Gruppe WO
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mu
Intensivkurs Popchorleitung
Auch »klassische« Chöre fordern von ihren Leiter_innen immer häufiger Ausflüge in den Bereich der Popmusik ein. →weiter
mu
Intensivkurs Kinderchorleitung
Im Kurs werden kinderchorpraktische Inhalte wie gestische Singleitung, Musik und Bewegung, Einbeziehung von Orff-Instrumentarium, Methodik der Liedeinführung und Hinführung zur Mehrstimmigkeit, Probenvorbereitung, Probenmethodik sowie allgemein Schlagtechnik, chorische Stimmbildung, Harmonielehre, Analyse, Gehörbildung, chorpraktisches Klavierspiel, Liedbegleitung, Literaturauswahl, Programmgestaltung →weiter

August

mu
Intensivkurs Chorarbeit mit Senior_innen
In den letzten Jahren haben sich verschiedene Konzepte des Singens im Alter etabliert: Chorleiter_innen sind inzwischen oft entweder mit älteren Sänger_innen in altersgemischten Chören konfrontiert oder sie stehen vor der Aufgabe, einen Senior_innenchor zu leiten. In →weiter
mm
Die erfundene StadtWerkstatt für alternative Wirklichkeiten
Eine Stadt mit einer einzigen, verbürgten Geschichte? Das hat jeder und jede. Was aber wäre, wenn wir in dieser Werkstatt solche Gewissheiten in die zweite Reihe rückten und uns auf ein Spiel mit Fiktion und Fakten →weiter
lit
Die erfundene StadtWerkstatt für alternative Wirklichkeiten
Eine Stadt mit einer einzigen, verbürgten Geschichte? Das hat jeder und jede. Was aber wäre, wenn wir in dieser Werkstatt solche Gewissheiten in die zweite Reihe rückten und uns auf ein Spiel mit Fiktion und Fakten →weiter
mm
Forum und Faktor: Das Museum als sozialer OrtKonzepte und Handreichungen für Begegnung und Erfahrungsaustausch mit dem Museumspublikum
Dass Museen öffentliche Orte der Kommunikation sein sollen, ist schnell gesagt: Kunst tritt mit dem Publikum in einen Dialog, Objekte erzählen über die Vergangenheit und kein Geschichtsmuseum kommt heute ohne den Zusatz aus, Geschichte besonders lebendig →weiter
bk
Mit Bildern erzählenEinführung in die Buchillustration
Schon lange schlummert die Idee mit Bildern eine Geschichte zu erzählen und ein Buch zu illustrieren, doch bislang fehlte ein Impuls dies auch umzusetzen? →weiter
mm
»Design Thinking«: Formen und Methoden multidisziplinärer ZusammenarbeitWie fachübergreifende Kommunikation und Kooperation gelingen kann
Eine Vielfalt von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen bedeutet nicht automatisch ein kreatives Ergebnis. Um hier sicherer zu sein, hilft ein System, das bei der Zusammenführung von unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützt. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor. Aufbauseminar
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter

September

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MuseumsmanagementStrategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Museen
→weiter
mm
Inklusion und Barrierefreiheit im Museum Vol. I: Die Grundlagen und Prinzipien
Barrierefreiheit meint die Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten und Kommunikation dergestalt, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Hilfen genutzt und wahrgenommen werden können. →weiter
ku
ResilienzDas Geheimnis des Stehaufmännchens
»Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.« Albert Camus Wer oder was richtet mich immer wieder auf? Wann und wofür brenne ich? Da ist Energie! Neben diesen Auftankstellen können wir →weiter
ku
Unternehmenspartnerschaft mit PotenzialProjektwerkstatt zum Thema Sponsoring für Mitarbeiter_innen von Kultureinrichtungen und -vereinen
Über Sponsoring reden wir selten im Kulturbereich, außer bei kleineren und größeren Events und dann sind meist Brauereien im Fokus unseres Interesses. In dieser Werkstatt möchten wir jedoch schauen, wie das Geschäft auf Gegenseitigkeit geschickt eingefädelt →weiter
ku
Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an Volkshochschulen10. Programmbereichs-Fachkonferenz
Das Treffen wird drei inhaltliche Schwerpunkte haben: Die Selbst-Erprobung an künstlerischen Prozessen in einer künstlerischen Disziplin soll einen »theoretisch-praktischen« Zugang zu dem vermitteln, was in der betreffenden Kursarbeit in Volkshochschulen geschieht – oder geschehen könnte. →weiter
mm
Modul III: Das Spiel mit den DingenWorkshop über das Spiel der Gegenstände
»Schauspielern denn auch die Dinge?« fragt Ernst Bloch und »Ja!« sagen wir und wollen uns mit diesem Workshop auf die Suche nach ihren Seelen machen – denn solche müssten sie haben, sollten sie uns mehr vormachen, →weiter
dk
Ein Laptop — und die Bühne gehorcht! Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage, 4. Teil
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. →weiter
bk
Ethiken des Kuratierens
Im Fokus des Workshops steht die Frage nach einer Ethik des Kuratierens. So verpflichten sich beispielsweise Museen einem „Code of Ethics“, da sie als Institutionen im öffentlichen Interesse zu handeln haben. Was aber bedeutet das konkret →weiter
lit
Kurz, gut und mitten aus dem LebenWerkstatt Anekdote
Eine Werkstatt zu Anekdoten – nimmt die nicht Reißaus vor der großen Literatur? Nein, vorausgesetzt, wir sehen die Anekdote als Teil jenes Prozesses, in dem sich Wirklichkeit in Text verwandelt. Wenn wir also Anekdoten gestalten, entsteht →weiter
bk
Think Tank Kunstschulen Ein Fachtreffen zur Zukunft der Kunstschulen
Kunstschulen beweisen in ihrer täglichen Praxis intermediäre Fähigkeiten zwischen Kultur, Bildung und Sozialem: Sie loten die Grenzen zwischen Dienstleistung und Eigensinn der Kunst aus, sie wirken in öffentliche Räume hinein, die gleichzeitig die Kunstschule beeinflussen, sie →weiter

Oktober

lit
Text-TÜVManuskripte auf dem Prüfstand
Ein Auto ohne Bremsen, Licht und Gurte? Geht gar nicht, werden Sie sagen – wie gut, dass es den TÜV gibt! Beim Schriftverkehr läuft alles anders. Da erhalten Manuskripte unkontrolliert freie Fahrt. Und wir kennen die →weiter
bk
RememberEine künstlerische Auseinandersetzung mit Denkmälern und Erinnerungsorten
Was wird im öffentlichen Raum gegenwärtig wie und durch wen erinnert? Was für kollektiv bedeutsam und erinnerungswürdig gehalten, dass es weitergegeben und bewahrt wird? Wie kann Kunst zu einer reflexiven Geschichtsschreibung beitragen und bestehende Erinnerungen neu befragen? →weiter
dk
Führungskultur im Theater Fachtreffen für Kolleg_innen auf dem Weg in eine Leitungsposition
Die Arbeitsbedingungen an Theatern sind dringend reformbedürftig, nicht zuletzt die #meetoo-Debatte hat das wieder sehr deutlich gemacht. Dazu bedarf es eines grundsätzlichen Kulturwandels in Führung und Kommunikation an Theatern, als Intendant_in, als Dramatug_in, als Regisseur_in, an →weiter
bk
Herbstklausur der Gruppe LULU und Gäste
→weiter
mm
Der Weg zum gelingenden KonzeptIdeen strukturieren, entwickeln und formulieren
Um Ideen in reale Projekte und Strategien umzusetzen, werden in allen Bereichen der Museumsarbeit formal stimmige Präsentationen und inhaltlich schlüssige Darstellungen benötigt.  →weiter
lit
Fürs Reden schreibenWerkstatt Rhetorik: von der Idee zum Vortrag
Das Redemanuskript ist der Königsweg zur guten Rede – in der Öffentlichkeit ebenso wie bei beruflichen oder privaten Anlässen. Ob Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier vor ihr Publikum treten, ob Thomas Mann eine Tischrede hielt, Richard →weiter
lit
Faszination ZauberweltNeue Perspektiven auf die Fantastik in Kinder- und Jugendmedien. Bundesfachtagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien in der GEW
Fantastisches und Unmögliches begeistern Junge und Ältere gleichermaßen. Der Blick hinter den eigenen Horizont gibt Träumen und Wünschen Raum, und oft begegnen wir gerade in der vermeintlichen Fremde dem Eigenen in wunderbarer Gestalt.  →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
→weiter
bk
Visible!Fachtreffen für kulturelle Projekte im Bereich Fotografie und Diversität
Fotografie ist eine Sprache, ein Ausdrucksmedium. Wer mit Bildern kommuniziert, möchte gesehen werden und sichtbar machen, in einen Dialog treten oder einen Diskurs initiieren.  →weiter

November

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Stadt, Land, AsteroidengürtelWeltenbau in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Phantastische Literatur erfindet neue Welten und eignet sich dadurch perfekt, wissenschaftliche und gesellschaftliche Strömungen abzubilden und fortzuerzählen. Nicht umsonst stammt Weltliteratur wie »Frankenstein«, »Fahrenheit 451« oder »1984« aus der Phantastik. Dabei spielen immer wieder Städte eine →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Über die Organisation personaler Vermittlung in MuseenStrukturentwicklung und Qualitätsmanagement für den Umgang mit Gruppen in Bildungsprozessen
Gerade weil sie breiten Raum für Dialog und offenen Austausch bieten, müssen Führungen, museumspädagogische Begleitungen und andere personelle Vermittlungsformate in Ausstellungen sorgfältig konzipiert und durchgeführt werden.  →weiter
bk
FreiRäume(n)! Baukulturelle Bildung als Bilden über, von und durch Räume
Unsere gebaute Umwelt(en), Räume und ihre Gestaltung prägen unser Leben und Handeln in ihnen. Sie ermöglichen ästhetische Erfahrungen und laden nicht nur zur Sensibilisierung der Wahrnehmung für die uns umgebende Welt ein, sondern regen auch das →weiter
bk
Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel vom 8. – 10. November 2019
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lit
In 7 Punkten zum RomanEine Plot-Werkstatt
Welche Autorin und welcher Autor kennt nicht das Problem: Man hat eine Romanidee im Kopf, vielleicht auch schon eine grandiose Anfangsszene vor Augen, sogar das Ende existiert bereits als vage Vorstellung. Dem Roman stünde also nichts →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien und Strukturen des professionellen Sammlungsaufbaus
→weiter
dk
Von Begegnung, Vermittlung und kultureller Teilhabe
Diese kostenfreie Akademieveranstaltung des Bundes- verbands Freier Darstellender Künste (BFDK) in Zusam- menarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern richtet sich an professionelle Akteur_innen der freien dar- stellenden Künste, die künstlerische Prozesse für ein diverses Publikum offenlegen, vermittelnde Formate →weiter
dk
Choreografie im Spiel. Gameplay@stage, 5. Teil
Computerspiele und Bewegung – wie geht das zusammen? Die Verbindung von Tanz und Games ist sowohl ein reizvolles künstlerisches Feld, als auch ein spannender Ansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medien- pädagogik arbeiten. →weiter
mm
Modul IV: Mach mir eine SzeneWorkshop zum szenischen Spiel und Improvisationstheater in Museen und Ausstellungen
Das szenische Spiel ist ein theaterpädagogisches Konzept, bei dem kommunikative Prozesse und zwischenmenschliche Begegnungen im Vordergrund stehen. Dabei geht es um die Verfeinerung von Wahrnehmung und das Lenken von Aufmerksamkeit auf bestimmte Sachverhalte, die spielerisch – →weiter
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Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
dk
Dramaturgie in Eigenproduktionen mit Gruppen
Die Produktion einer Aufführung auf der Grundlage von »eigenem« Material der Teilnehmenden ist in der Theater- pädagogik selbstverständliche Praxis: Statt Stücktexte zu interpretieren werden Themen recherchiert, befragt, erspielt, reflektiert und in theatraler Form für ein Publikum →weiter
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»Ich bin mein eigener Verlag.«Werkstatt Selfpublishing
Selfpublishing ist populär. Viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren selbstverlegte Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg elektronischer Lesegeräte ist eng mit dem Selfpublishing-Boom verbunden. →weiter
ku
»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
lit
SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter

Dezember

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SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter
mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden und Ziele kultureller Bildung im Museum
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lit
»Eigentlich bin ich ein Held.«Werkstatt autobiographisches Schreiben
Wenn ich als Autor und Autorin alle Tatsachen kritisch gegeneinander abwäge, dann weiß ich, wem die Hauptrolle in einem autobiographischen Text gebührt: mir. →weiter
ku
Die Kunst des VerändernsAnders gesagt: Ich will Spaß
Heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben Sie →weiter
mm
Schreibwerkstatt: MuseumstexteAngewandte Schreibpraxis für lesefreundliche Texte
Sie beschäftigen sich gerade mit Texten, die die Inhalte nicht nur richtig wiedergeben, sondern auch noch lesefreundlich sein sollen?  →weiter
lit
IchWerkstatt Autobiographie
Datum für die Werkstatt folgt demnächst. Der 30.12.2019 ist lediglich ein Platzhalter. →weiter
dk
»Filmbildung für die digitale Welt« Qualifizierung Film und Filmen in der Schule
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dk
Rhythm to dance. Workshop Community Dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
mu
Aus Zeug mach Klangkunst. Hardwarehacking und Musikmachen
Wie man Alltagsgegenstände so manipulieren kann, dass sie zur musikalischen Performance taugen, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich sonst eher im Müll findet soll im Labor mit Lilian Beidler erforscht werden. →weiter
mu
Musikjournalismus und Musikredaktion
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mu
arbeitsglücklich im OrchesterArbeitsklima und Balance
Die Arbeit von Orchestermusiker_innen ist eine außerordentlich spezielle: sie zeichnet sich nicht nur durch originelle Arbeitszeiten und sehr viel Selbstdisziplin aus, sondern auch durch eine räumlich wie mental sehr, sehr enge Zusammenarbeit mit Kolleg_innen und einen →weiter
mu
Complete Vocal Technique
Die Complete Vocal Technique (CVT) bietet einen sicheren und klar strukturierten Weg zu Entwicklung und Gestaltungsmöglichkeiten der Gesangsstimme für alle Stilrichtungen – insbesondere aber für populäre. Aufbauend auf den Grundprinzipien des Gesangs, Stütze, Twang und Lockerheit, →weiter
mu
Musiktheatervermittlung in der Schule, Berufsbegleitende Zertifizierung für den schulischen Ganztag und offene Bildungsangebote
Die Musiktheatervermittlung steht derzeit vor diversen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen. →weiter