Veranstaltung

Fragen als KunstSystemisches Denken und seine Tools im Einsatz für Kunst, Kultur und Kulturpolitik

Das Seminar bietet einen kompakten Einstieg in das systemische Denken und systemische Methoden für Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen in künstlerischen, kulturellen und kulturpolitischen Berufen und Zusammenhängen. Dabei werden im Verlauf beispielhaft individuelle Anliegen der Teilnehmenden bearbeitet und gemeinsam unterschiedliche Methoden ausprobiert. Ein zentrales Thema der drei Tage werden systemische Fragetechniken und ihre Erprobung sein.

»Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie« – Kurt Lewin

Systemisches Denken ist genau das: Eine gute Theorie, um die Komplexität der Welt in der wir uns bewegen so zu strukturieren, dass wir Muster erkennen und handlungsfähig werden. Egal ob im Umgang mit Schülern, Mitarbeitern, Kollegen oder Familie helfen systemische Betrachtungsweisen beim Auffinden von Möglichkeitsräumen und Lösungen.

Zum Beispiel sind systemische Fragetechniken – flexibel und kreativ angewandt – für künstlerische und ästhetische Prozesse eine Art Sesam-Öffne-Dich und können vielseitig eingesetzt werden oder dienen zur Anleitung von Gruppen, sie helfen auch bei Entwicklungsprozessen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei Konfliktlösungen usw.

Dr. Lisa Unterberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung an der FAU Erlangen-Nürnberg. https://www.bundesakademie.de/ueber-uns/zur-person/lisa-unterberg

Leitung: Lisa Unterberg | Datum: 4. Dez (16:00 Uhr) - 6. Dez 2019 (14:00 Uhr) | Kosten: 242,- € (inkl. Ü/VP) | Anmeldeschluss: 30. Okt 2019 |

Seminar buchen